Poetische Inszenierung zum Thema Lachen mit einer Aufführung im Stil einer Lecture Performance

Warum lachen wir eigentlich? Angenommen wird, dass es das Lachen vor der Sprache gab und damit eine der grundlegenden Kommunikationsformen der Menschheit ist.

Lachen hat verschiedenste Ausprägungen und alles Lachen dieser Welt dient uns als Inspiration für das Projekt, z.B.: Das Lachen im Kino, das Lachen, das uns im Hals stecken bleibt, das Lachen, bei dem wir uns beinahe in die Hose pinkeln, der Lachkrampf, das Auslachen, das Gelächter und auch das Lächeln und Schmunzeln.

Gemeinsam mit den Tänzern haben wir die soziale Bedeutung, die Physiognomie, die Anatomie und die Auswirkungen von Lachen auf die Psyche erforscht. Mittels fantasievoller Improvisationen entstand eine poetische Inszenierung zum Thema Lachen. Als Anregung für das Projekt benutzten wir z.B. Auszüge des Textes, der bei Eingabe des Stichwortes Lachen in der Online Enzyklopädie Wikipedia erscheint und weitere Literatur.

Die Physiognomie, Anatomie und Sozialbedeutung des Lachens werden „vertanzt“, ebenso die Arie der Königin der Nacht aus Mozarts Zauberflöte. Gemeinsam mit den Tänzern wurde über das Lachen und die Lebensfreude reflektiert. Eigene Texte wurden geschrieben und eine eigene Musik speziell für das Projekt komponiert.

Präsentationen:

13 März 2015

29 März 2015

Im Rahmen der 23. TanzWoche Eisenhüttenstadt im Friedrich-Wolf-Theater

Künstlerische Leitung / Choreografie:

Be und Mevlana van Vark

Sound:

Alexandre Decoupigny

Kostüm:

Bärbel Jahn

Kooperationspartner:

Friedrich-Wolf-Theater

Förderer: